Bier - der Durstlöscher

Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen! – Sprichwort

Biergeschichte

Das die Geschichte des Bieres untrennbar mit der Geschichte des Brotes zusammenhängt, sind sich Historiker einig, – daher auch die volkstümliche Bezeichnung „Bier ist flüssig‘ Brot“, diese hat bis heute ihre Gültigkeit. Bier und Brot stellten ein Grundnahrungsmittel dar und finden ihren Ursprung zu einer Zeit, als die Menschen sesshaft geworden waren, Ackerbau betrieben und Getreide so Einzug in den Speiseplan der Menschheit fand. Damals erkannte man schon, dass vermahlenes Getreide viel besser zu verarbeiten und wesentlich bekömmlicher ist als ganze Körner. Mit Wasser wurden die zerriebenen oder gequetschten Getreidekörner zu einem Brei vermengt. Mit diesem Arbeitsprozess stellte  man den Teig her und somit die wichtige  Grundlage zur frühen Brotherstellung dar. Stand der Teig etwas länger an einem wärmeren Ort, so kam es durch Infektion des Brotteiges mit wilden Hefen aus der Luft zu einer spontanen Gärung. Entscheidend war dabei der Wasseranteil : Ein geringer Wasseranteil machte aus dem Brei ein Brot. Fügte man mehr Wasser zu, entstand eine Art Ur-Bier……….

Luther und das Bier…..

… das war ein durchaus inniges Verhältnis. Für den Augustinermönch Martin Luther spielte Bier eine sehr wichtige Rolle. Bier trug seinerzeit wesentlich zur Ernährung – und zur Stimmungslage – der Mönche bei. Seine Vorliebe zum Bier hat uns sehr viele noch heute bekannte Lebensweisheiten und Zitate  zum Thema Essen und Trinken beschert. Eins davon ist:

„Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken.“

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